Vorgehensmodell für die Entwicklung von IT-Systemen des BundesUm den immer komplexer und umfangreicher werdenden Problemstellungen bei der Softwareentwicklung zukünftig gut gerüstet begegnen zu können, wurde im Rahmen des Fachausschusses "Methoden der SW-Entwicklung und CASE" im Auftrag der "Koordinationskommission für Informationstechnik (KIT)" im Bundeskanzleramt (BKA), ein an die Bedürfnisse der österreichischen Bundesverwaltung angepaßtes Vorgehensmodell entwickelt, welches sich an dem international anerkannten deutschen V-Modell anlehnt.
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Folgende Vorteile ergeben sich bei der Entwicklung eines IT-Systems unter Verwendung des Bundesvorgehensmodells:
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| Das österreichische Vorgehensmodell wurde in Anlehnung an das international anerkannte deutsche Vorgehensmodell entwickelt. Es teilt sich in vier Bereiche auf: | ![]() |
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- Systemerstellung PM
- Projektmanagement QS - Qualitätssicherung KM
- Konfigurationsmanagement Alle diese Bereiche sind eng miteinander verzahnt.
Als erste Ausbaustufe wurde der Bereich Systemerstellung verwirklicht. Die anderen Bereiche werden kontinuierlich hinzugefügt. Wenn Sie weitere Informationen benötigen schreiben Sie bitte eine E-Mail oder benutzen Sie unser Web-Formular. |
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